Gottesdienste

jeden Sonntag um 10.00 Uhr.

Der Kindergottesdienst beginnt zeitgleich.

Hermannsburger Lebendiger Adventskalender

Vom 1. bis 23. Dezember öffnet sich werktags jeweils um 18:00 Uhr ein Fenster oder eine Tür in den Häusern Hermannsburgs.
Zwanzig Gruppen folgten dem Aufruf des Gemeindebeirates den Lebendigen Adventskalender zu gestalten. Neben unseren Kindergärten, Jugendkreis der GKK und CVJM beteiligen 14 Privathaushalte an der Aktion. Viele nutzen die Andacht vor der eigenen Haustür auch als Nachbarschaftstreffen. Nach dem adventlichem Impuls vor dem Fenster oder Tor mit gemeinsamem Singen wird heißer Punsch gereicht. Daher nehmen „Adventskalender-Profis“ einen eigenen Becher und eine kleine Taschenlampe zur Beleuchtung der Liederhefte mit. Alle Termine finden Sie hier.

Adventskonzert der Hermannsburger Kantorei

Im Mittelpunkt des Konzertes am 2. Advent steht Joh. Seb. Bachs Kantate Nr. 61 „Nun Komm der Heiden Heiland“. Das Werk beginnt mit einer sogenannten französischen Ouvertüre, mit der früher die Könige begrüßt wurden. Auch in der Kantate gilt es, einen einziehenden König zu  begrüßen. Bach kombiniert auf geniale Weise dieses Konzertstück mit dem Hauptchoral zum 1. Advent „Nun komm der Heiden Heiland“. Der eigentliche Höhepunkt des Werkes ist im Zentrum der Kantate das Bass-Arioso „Siehe ich stehe vor der Tür und klopfe an…“ Durch gezupfte Streicherakkorde wird der Eindruck des Anklopfens hervorgerufen. Auch der Solobass, - wie in den Passionen die „Stimme Christi“ -, verbildlicht in ihrer Tonfolge dieses Anklopfen: Christus will in unsere Herzen einziehen. Das ist die immer wieder neue Botschaft des Advents.


Im Schlusssatz erklingt der Text „Komm, du schöne Freudenkrone,…., deiner wart‘ ich mit  Verlangen“, eine Strophe aus dem Choral „Wie schön leuchtet der Morgenstern“. Er wird  begleitet von einer Oberstimme in den Geigen. Sie schwingt sich im adventlichen Jubel am Schluss bis in die höchste „himmlische“ Lage auf. Außer der Bach-Kantate erklingt der „Dialog des Engels mit Maria“ von Heinrich Schütz, ein Konzert für Soli, Chor und Orchester. Von Michael Praetorius hören wir in der gleichen Besetzung „Ein Kind geboren zu Bethlehem“. Dazu kommen Orgelwerke alter und neuer Meister.

Die Ausführenden sind: Stephanie Kühne, Sopran; Nina Doormann, Alt; Uwe Gottswinter, Tenor; Matthias Heßbrüggen, Orgel; ein Instrumental- Ensemble und die Hermannsburger Kantorei und Jugendkantorei; Leitung Hans Jürgen Doormann.
Eintrittskarten zu 10 Euro, ermäßigt 5 Euro, sind an der Abendkasse ab 18.00 Uhr erhältlich.

 

 

Er leuchtet wieder ...

... der große Herrnhuter Stern, hoch oben über den Häusern von Hermannsburg in der Spitze unseres Kirchturmes. Viele können sich wieder an seinem Licht erfreuen in dieser dunklen Jahreszeit und sehen darin ein Zeichen, dass Gott gerade auch im Dunkeln wohnen möchte mit seinem Licht.

Krippenspiel am Heiligabend

Herzliche Einladung für alle Kinder...


Auch in diesem Jahr wird am Heilig Abend wieder ein Weihnachtsmusical von der Jugendkantorei in der ersten Christvesper (15.30 Uhr) aufgeführt. Dabei singen und spielen die Kinder die Szenen der Weihnachtsgeschichte.
Kinder im Alter von 6 – 12 Jahren sind herzlich eingeladen, mitzumachen und können jetzt noch zu den Proben hinzukommen. Dabei sind z.B. Rollen von Hirten und Engeln u.a. noch zu besetzen. Die Proben finden donnerstags, 16.00 bis 17.00 Uhr im neuen Gemeindezentrum
oben statt.
Die musikalische Leitung hat Hans Jürgen Doormann, die szenische Leitung hat Martina Wittenburg.
Auskunft bei Hans Jürgen Doormann, Tel.: 05052 – 97 501 30 oder Tel.: 0151 – 2879 7011 (mit AB); oder bei Martina Wittenburg Tel.: 05052 – 2245.

Die Sternsinger kommen!

Die Besuche in Familien und Einrichtungen sind dann am 6. & 7. Januar. Die Sternsinger sammeln in Hermannsburg für die sinnvolle und sichere Freizeitgestaltung von jungen Menschen im brasilianischen Ariquemes; ein Projekt, das bereits seit langem vom ELM begleitet wird.

Mehr Infos bei Stephan Liebner (E-Mail: sternsingen@web.de)

Pflanzung der Luthereiche auf dem Friedhof

Am 30.10.2016 wurde auf unserem Friedhof eine der Luthereichen gepflanzt.      
Mit der Pflanzung greift die Gemeinde eine alte Tradition auf, die bis in die Zeit Luthers zurückreicht: Im Jahr 1520 verbrannte Martin Luther in Wittenberg öffentlich die päpstliche Bannandrohungsbulle, die den endgültigen Bruch mit dem Papst in Rom symbolisierte. Am Ort der Verbrennung wurde dann die erste Luther-Eiche gepflanzt.

Um Spaltung geht es den Projektverantwortlichen bei der Aktion im Jahr 2016 nicht. „Es entstehen Orte, die nachhaltig an das 500. Reformationsjubiläum erinnern“, sagt Ulrich Wöhler, Superintendent des Kirchenkreises Holzminden-Bodenwerder, der gemeinsam mit Förster Andreas Kretschmer die Pflanz-Aktion ins Leben gerufen hat. Die Bäume wurden vor zehn Jahren, zu Beginn der sogenannten Reformationsdekade, aus dem Samen der Luther-Eiche in Polle an der Weser gezogen. „Ich freue mich besonders, dass die Idee aus dem ehrenamtlichen Engagement stammt. Aus der Verwurzelung im Boden wachsen die Bäume auf, ein schönes Bild für unsere evangelisch-lutherische Kirche im historischen Bezug auf Martin Luther, die Reformation, ihren Erhalt durch die Jahrhunderte und ihr weltweites Wachstum, “ so Wöhler weiter.

Gewachsen sind die Eichen in der Erwin Vogt Forstbaumschulen GmbH in Pinneberg. Mit einer hölzernen Aufstellhilfe wurden die Bäume, die jetzt dreieinhalb Meter hoch sind, in den vergangenen Wochen an Kirchengemeinden, Orte und Privatpersonen in der gesamten Hannoverschen Landeskirche ausgeliefert.

Hintergrund: Luthereichen
Die meisten der heute noch existierenden Luthereichen wurden im Jahr 1883 anlässlich des 400. Geburtstags von Martin Luther gepflanzt. Oft stehen sie auf Plätzen vor Kirchen oder sonstigen zentral gelegenen Standorten. Aktuell gibt es in ganz Deutschland über 100 Luthereichen, 20 davon in der Hannoverschen Landeskirche. Die allererste Luther-Eiche in Wittenberg wurde während der Freiheitskriege Anfang des 19. Jahrhunderts von französischen Truppen gefällt – und später von den Wittenbergern durch eine Neupflanzung ersetzt.


       

Einweihungsfest des neuen Gemeindezentrums

Was für ein schöner Nachmittag!
Die Besucher wurden mit Klängen des Posaunenchores begrüßt und konnten dann das neue Gemeindezentrum entdecken. Der Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Stephan Hasse, begrüßte die Anwesenden und freute sich über das volle Haus. Anschließend konnte man sich an dem leckeren Kuchenbuffet und Getränken stärken. Die Kindertagesstätten und das Kindergottesdienstteam hielten verschiedene Angebote für die Kinder bereit. So konnten Groß und Klein das neue Gemeindezentrum entdecken und am frühen Abend klang das Fest mit einer Andacht aus, die musikalisch von der KiKiTa-Band begleitet wurde. Dieses Fest wird allen noch lange in Erinnerung bleiben!
(Fotos: T.Biedermann)

 

14.02.2017

Konfirmandenanmeldung am 14. Februar 2017

Mädchen und Jungen, die im Frühjahr 2018 konfirmiert werden möchten und dann etwa 14 Jahre alt sind, können sich anmelden:
am Dienstag, 14. Februar 2017 von 15.00 bis 17.00 Uhr
im Kirchenbüro im Gemeindezentrum, Billingstraße 18


Die Anmeldeformulare werden vorher während der Öffnungszeiten im Kirchenbüro ausgegeben oder hier als Download zur Verfügung gestellt.
Wir bitten die Formulare ausgefüllt und unterschrieben mitzubringen, dazu das  Familienstammbuch oder die Taufurkunde.
Selbstverständlich können auch nicht getaufte Kinder am Unterricht teilnehmen, um dann selber zu entscheiden, ob sie getauft und konfirmiert werden möchten.